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Europa und Internationales

 

Ukraine

Bewerbungsschluss: 15. Juli 2017

Zulassungsvoraussetzungen

  • ukrainische Staatsbürgerschaft (doppelte Staatsbürgerschaft möglich)
  • abgeschlossenes Universitätsstudium (B.A., B.S., M.A., Diplom-, Magister-, Staatsprüfung oder Promotion) in einem beliebigen Studienfach; ein Fachhochschulabschluss genügt nicht, der Nachweis des Studienabschlusses kann in begründeten Fällen bis zum 31. Dezember 2017 nachgereicht werden
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache (mindestens Stufe B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen)
  • ausgeprägtes Interesse an politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen sowie an deutscher Geschichte
  • gesellschaftspolitisches Engagement
  • Altersgrenze: Zum Zeitpunkt des Programmbeginns darf das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet sein. Bewerben können sich Interessent/innen, deren Geburtstag nach dem 1. März 1988 liegt.
Bewerbungsunterlagen

Die vollständige Bewerbung muss folgende Unterlagen in deutscher Sprache enthalten:
(Als Hilfestellung steht Ihnen die Checkliste für Ihre Bewerbung zur Verfügung.)

  • Bewerbungsbogen
  • ausführliche Bewerbungsbegründung (nicht mehr als zwei Seiten)
  • Studienabschlusszeugnis (Original oder amtlich beglaubigte Kopie in deutscher oder englischer Sprache, eingescannt). Der Nachweis des Studienabschlusses kann in begründeten Fällen bis zum 31. Dezember 2017 nachgereicht werden. Das Original oder die amtlich beglaubigte Kopie in deutscher oder englischer Sprache des Studienabschlusszeugnisses muss zum Auswahlgespräch vorgelegt werden,
  • Sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (mindestens der Stufe B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) können nachgewiesen werden:
    - durch ein offizielles Sprachzeugnis (beispielsweise TestDaF, ZOP, DSH oder durch den IPS-Sprachnachweis- der Nachweis gilt ebenso als erbracht, wenn aus dem Lebenslauf die erforderlichen sehr guten deutschen Sprachkenntnisse eindeutig ersichtlich sind (beispielsweise Abitur in Deutschland, Germanistikstudium, Anstellung als Deutschlehrer),
  • zwei Empfehlungsschreiben in deutscher oder englischer Sprache (nicht älter als ein Jahr), davon eines von einem Hochschullehrer oder vom Arbeitgeber, in dem die fachliche Qualifikation des Bewerbers für das IPS beurteilt wird auf offiziellem Briefpapier der ausstellenden Institution,
  • ein Bewerbungsfoto als Bilddatei (JPEG oder anderes übliches Bildformat)
  • Kopie des Reisepasses oder Kopie der ID-Card

Bitte senden Sie die vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail in einem PDF-Dokument, dessen Dateiname aus Ihrem Familiennamen und Vornamen besteht (beispielsweise Muster-Max.pdf), an die unten angegebene E-Mail-Adresse.

Falls das PDF-Dokument die Größe von 15 MB übersteigt, teilen Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen auf mehrere E-Mails auf, deren Anlage jeweils höchstens eine maximale Größe von 15 MB besitzt.

Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen durch ein Komprimierungsprogramm größenreduziert übersenden möchten, verwenden Sie bitte ausschließlich ein Programm, das eine Archivdatei mit der Dateiendung ".zip" erzeugt (beispielsweise Muster-Max.zip).

Achtung: Bewerbungsunterlagen in Papierform werden nicht berücksichtigt!

pol-31@kiew.diplo.de

Nachfragen richten Sie bitte an:

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Internationales Parlaments-Stipendium
Wul. Bohdana Chmelnyzkoho 25
01901 Kiew
Ukraine

Telefon: (0038 044) 281 12 17
Fax: (00380 44) 281 13 85
Homepage: www.kiew.diplo.de

Stipendium

www.bundestag.de/europa_internationales/internat_austausch/ips/programm/

Auswahl der Teilnehmer/innen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt. Die Vorauswahl erfolgt durch die deutsche Botschaft in Kiew. Die qualifiziertesten Bewerber werden zu einem persönlichen Auswahlgespräch im Herbst/Winter 2017 eingeladen. Eine Auswahlkommission des Deutschen Bundestages trifft die Endauswahl auf Grundlage der sprachlichen, fachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenzen der Bewerber.

Kosten der Anfahrt zum Auswahlgespräch

Sofern das Auswahlgespräch nicht in dem Heimatland der Bewerberin/des Bewerbers stattfindet, können die Reisekosten vom Heimatland in das Land, in dem das Auswahlgespräch stattfindet, anteilig und die Visakosten in voller Höhe übernommen werden.