+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

28.04.2015 Menschenrechte — Antrag — hib 223/2015

Linke: Freiheit für Mumia Abu-Jamal

Berlin: (hib/AS) Die Bundesregierung soll sich gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) für die Freilassung des US-amerikanischen Journalisten Mumia Abu-Jamal einsetzen. In einem Antrag (18/4722) fordert die Fraktion Die Linke, dem seit 30 Jahren inhaftierten Abu-Jamal eine menschenwürdige medizinische Versorgung zu ermöglichen. Den USA soll angeboten werden, dass Abu-Jamal in Deutschland aufgenommen werden könne, wenn er dies wünsche. Nach 30 Jahren in der Todeszelle sei er aus der Todeszelle in den normalen Strafvollzug verlegt worden, leide aber unter Diabetes und einer Hautkrankheit, schreibt die Linke. Der Bundestag solle sich zudem dafür einsetzen, dass sein Verfahren neu aufgerollt werde und er die Möglichkeit erhalte, seine Unschuld zu beweisen.

Marginalspalte