Wie kann man eine flächendeckende Datenschutzaufsicht und -kontrolle im Hinblick auf das in der Verordnung verankerte „one-stop-shop“-Verfahren gewährleisten und dabei dem deutschen Föderalismus mit seinen Länderda-tenschutzbeauftragten ausreichend Rechnung tragen? Welche Möglichkeiten sehen Sie, das innerstaatliche Kooperationsverfahren auszugestalten? Wie kann die Vertretung der deutschen Datenschutzaufsicht in Brüssel ge-währleistet werden, ohne dass eine Doppelvertretung von Bundes- und Landesdatenschutzaufsichtsbehörden erfolgt, und wie könnte das Verfahren konkret ausgestaltet werden?