Das Lieferkettengesetz soll zum Schutz von Menschenrechten in globalen Wirtschaftszusammenhängen beitragen.
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Abgesetzt wurde die Abstimmung über das Lieferkettengesetz, mit dem Menschenrechte und Umwelt in der globalen Wirtschaft besser geschützt werden sollen.
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Fahnen der Türkei und Aserbaidschans in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku
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Initiativen zum Klimaschutz waren Gegenstand der Aussprache.
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Der weltweite Kampf gegen die Corona-Pandemie beschäftigte den Bundestag.
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Die Afrikapolitik stand im Mittelpunkt einer Vereinbarten Debatte.
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Ziel einer Initiative ist es, den Export von Pestiziden zu untersagen, die in der EU oder in Deutschland aufgrund von Umwelt- und Gesundheitsrisiken über keine Zulassung verfügen.
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Die AfD will ein Lieferkettengesetz verhindern.
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Müll neben einer Straße in Juba im Sudan
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Die Unterstützung nützlicher Entwicklungsprojekte war unter anderem das Thema der Beratung über den Entwicklungsetat.
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Thema im Bundestag ist die Entwicklungspolitik für afrikanische Staaten.
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Die FDP forderte die Errichtung einer Europäischen Bank für nachhaltige Entwicklung und internationalen Klimaschutz.
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Im Zuge der wirtschaftlichen Krise durch die Corona-Pandemie steigen die Schulden vieler Entwicklungsländer.
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Der Etat von Entwicklungsminister Gerd Müller stand am 30. September zur Debatte.
In der Debatte ging es um Oppositionsvorlagen zur Entwicklungspolitik.
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Die Welthandelsorganisation (WTO) hat ihren Sitz in Genf.
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