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Vor 100 Jahren: Revolu­tion in Deutschland – Kampf für die Demokratie

Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann die Republik aus. Am 10. November bildete sich der Rat der Volksbeauftragten mit Hugo Haase, Otto Landsberg, Wilhelm Dittmann (links von oben) sowie Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Emil Barth (rechts von oben).

Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann die Republik aus. Am 10. November bildete sich der Rat der Volksbeauftragten mit Hugo Haase, Otto Landsberg, Wilhelm Dittmann (links von oben) sowie Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Emil Barth (rechts von oben).

© picture alliance/akg-images

Im November 1918 – vor genau 100 Jahren – brach mit der Niederlage im 1. Weltkrieg in Deutschland die Revolution aus. Sie führte zum Untergang der Monarchie und zur Errichtung der ersten demokratischen Republik auf deutschem Boden. Mit einer Tages-Chronik blicken wir an dieser Stelle auf die letzten 40 Tage des Kaiserreichs und ausgewählte Ereignisse jener Wochen vor einhundert Jahren zurück. Damit erinnert der Deutsche Bundestag daran, dass sich Demokratie und Freiheit in Deutschland nicht von selbst durchsetzten, sondern in einem heftigen Ringen erstritten werden mussten.

Das Kalenderblatt beginnt mit dem 3. Oktober 1918, als Prinz Max von Baden zum Reichskanzler ernannt wurde, und endet am 9. November 1918 mit der Abdankung des Deutschen  Kaisers. Damit war der Weg für den Aufbau einer demokratischen Ordnung in Deutschland frei. (03.10.2018)

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