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Wie bestehende Hindernisse beim Schutz von Wald, Biodiversität und Rechten indigener Völker abgebaut werden können, haben Sachverständige am Mittwoch, 21. September 2022, am Beispiel des Amazonas- und Kongobeckens erörtert. In der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übte die Biologin, Autorin und freie Beraterin Jutta Kill Kritik am sogenannten „REDD+“-Konzept der Vereinten Nationen. Das Konzept hat zum Ziel, Emissionen aus Entwaldung und Waldschädigung zu verringern und den Wald als Kohlenstoffspeicher in Entwicklungsländern zu nutzen.