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25.09.2020 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung — Antwort — hib 1012/2020

EU-weite Koordination in der Entwicklungspolitik soll gestärkt werden

Berlin: (hib/JOH) Das gemeinsame Handeln und die Kommunikation der EU und der EU-Mitgliedstaaten sollen auch im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit weiter gestärkt werden. Der „Team Europe“-Ansatz des Corona-Unterstützungsprogramms der EU, dem auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) angehöre, setze dieses Ziel in die Praxis um, betont die Bundesregierung in einer Antwort (19/21834) auf eine Kleine Anfrage (19/21570) der FDP-Fraktion.

Das BMZ beteilige sich auf Länderebene aktiv an der Entwicklung und Umsetzung der „Team Europe“-Initiativen, heißt es darin. Darüber hinaus setze sich das Ministerium dafür ein, das aktuelle Momentum in der europäischen Koordination auch für die langfristige Zusammenarbeit in anderen Bereichen der Kooperation und im Rahmen des Joint Programming zu nutzen. Im April 2020 habe das BMZ zudem eine „BMZ Strategie für eine starke europäische und multilaterale Entwicklungspolitik“ veröffentlicht. Deren Ziel sei es unter anderem, deutsches Personal noch gezielter an strategisch wichtige internationale Organisationen beziehungsweise Positionen zu entsenden.

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