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Vorbereitungsdienst für den mittleren Polizeivollzugsdienst

Polizei DBT

© Deutscher Bundestag / Simone M. Neumann

Die Polizei beim Deutschen Bundestag ist Teil der Bundestagsverwaltung. Mit ihren Polizeivollzugsbeamten/-innen ist sie zuständig für einen reibungslosen Ablauf aller Sitzungen des Parlaments, seiner Gremien und von Veranstaltungen innerhalb der Liegenschaften des Deutschen Bundestages. Sie sorgt für  den Schutz aller sich im Deutschen Bundestag aufhaltenden Personen.

Wir bieten zum 1. September 2021 mehrere Plätze im

Vorbereitungsdienst für den mittleren Polizeivollzugsdienst

an.

Die Ausbildung dauert 2 ½ Jahre und wird bei der Bundespolizei (voraussichtlich im Aus- und Fortbildungszentrum Neustrelitz) durchgeführt. Die Ausbildung schließt mit der Laufbahnprüfung für den mittleren Polizeivollzugsdienst ab.

Wir bieten:

  • eine attraktive Ausbildung im Beamtenverhältnis auf Widerruf als Polizeimeisteranwärter/in beim Deutschen Bundestag
  • gute Bezahlung (1.269 € brutto monatlich und ggf. Familienzuschlag je nach Familienstand)
  • sehr gute Chancen auf dauerhafte Übernahme nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung
  • Standortsicherheit in der Bundeshauptstadt Berlin

Einstellungsvoraussetzungen:

  • mindestens ein mittlerer Schulabschluss oder
    eine Berufsbildungsreife (früher: Hauptschulabschluss) und eine anerkannte abgeschlossene Berufsausbildung (bei Abschluss in Kürze: Angabe des voraussichtlichen Abschlussdatums)
  • mindestens befriedigende Leistungen (Note 3) in den Fächern Deutsch und Sport und mindestens ausreichende Leistungen (Note 4) im Fach Englisch
  • keine unentschuldigten Fehlzeiten oder Verspätungen in allen vorgelegten Zeugnissen und sonstigen Nachweisen
  • am Tag der Einstellung mindestens 16 Jahre und nicht älter als 27 Jahre (§ 5 Abs. 3, 4 BPolLV bleiben unberührt)
  • deutsche Staatsangehörigkeit oder Besitz einer anderen EU-Staatsangehörigkeit
  • keine gerichtliche Vorstrafe und geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
  • Polizeidiensttauglichkeit nach polizeiärztlichem Urteil
  • keine Tätowierungen im Gesicht, am Hals und an den Händen. Tätowierungen an anderen sichtbaren Stellen müssen in geeigneter Weise abgedeckt werden, sofern sie nicht schon von der Dienstkleidung vollständig verdeckt sind
  • Besitz der allgemeinen Fahrerlaubnis der Klasse B. Liegen besondere Gründe (z. B. Lebensalter) vor, ist der Nachweis spätestens bis zum Abschluss der Laufbahnausbildung zu erbringen

Das Auswahlverfahren besteht aus einem schriftlichen Test, einem Sporttest, einer polizeiärztlichen Untersuchung sowie einem Vorstellungsgespräch.

Informationen zu den gesundheitlichen Anforderungen und möglichen Ausschlusskriterien für den Vorbereitungsdienst für den mittleren Polizeivollzugsdienst können Sie dem Informationsblatt entnehmen.

Einzureichende Bewerbungsunterlagen

  • aussagekräftiges Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • die letzten zwei Schulzeugnisse einer allgemeinbildenden Schule (Abschlusszeugnis und das Zeugnis des vorangegangenen Halbjahres oder aktuellstes Zeugnis und das Zeugnis des vorangegangenen Halbjahres)
  • nebenstehende ausgefüllte Unterlagen (Personalbogen, Erklärung Tätowierungen, bei Minderjährigen Einwilligungserklärung der/ des Sorgeberechtigten)

Weitere Informationen zur Polizei des Deutschen Bundestages erhalten Sie unter http://www.bundestag.de/polizei.

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages versteht sich als familienfreundliche Arbeitgeberin und begrüßt daher die Bewerbungen von Menschen mit Kindern. Die Bundestagsverwaltung gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und ist bestrebt, den Frauenanteil in diesem Bereich zu erhöhen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Eignung und unter der Voraussetzung der uneingeschränkten Polizeidiensttauglichkeit werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 31. Januar 2021 (Posteingang bzw. E-Mail-Eingang) an:

DEUTSCHER BUNDESTAG – Verwaltung –
Personalreferat ZV 2
Platz der Republik 1
11011 Berlin

oder per E-Mail an:

bewerbung.zv2@bundestag.de (Bewerbung als zusammengefasstes Dokument im PDF-Format im E-Mail-Anhang)

Bitte sehen Sie von der Zusendung von Bewerbungsmappen ab.

Auskunft erteilen Frau Milewski, Tel.: (030) 227-31705, und Frau Reetz, Tel.: (030) 227-30251.

Die Verarbeitung der mit Ihrer Bewerbung übermittelten Daten erfolgt auf der Grundlage von Artikel 88 Abs. 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Verbindung mit § 26 Bundesdatenschutzgesetz. Die Informationen nach Artikel 13 und Artikel 14 DSGVO erhalten Sie zusammen mit der Eingangsbestätigung zu Ihrer Bewerbung übersandt.

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