+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Linke fragt nach Visa-Praxis

Auswärtiges/Kleine Anfrage - 02.04.2015 (hib 178/2015)

Berlin: (hib/AHE) Nach den Visaerteilungen im Jahr 2014 erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (18/4429). Die Ablehnungsquoten der Bundesrepublik seien in Bezug auf einzelne Länder, aber auch innerhalb eines Landes „höchst unterschiedlich“, insbesondere in ärmeren Regionen oder Ländern, aus denen viele Asylsuchende kommen, würden Visumanträge „überdurchschnittlich häufig abgelehnt“. Die Bundesregierung wird unter anderem aufgefordert, die Zahl der im Jahr 2014 beantragten, erteilten beziehungsweise abgelehnten Visa anzugeben und die Entwicklung gegenüber dem Vorjahr darzustellen. Außerdem fragen die Abgeordneten unter anderem nach Schengenvisa, deren Ablehnungsquote in deutschen Visastellen bei 7,9 Prozent liegen würde - „deutlich mehr als im Durchschnitt der anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union“.