+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

27.04.2017 Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit — Antrag — hib 279/2017

Verbot für Scheuerquasten aus Plastik

Berlin: (hib/SCR) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will mit Vorgaben für die Fischerei schärfer gegen Plastikverschmutzung der Meere vorgehen. In einem Antrag (18/12109) fordert die Fraktion unter anderem, sogenannte Scheuerquasten aus Plastik in der Grundschleppfischerei bis 2020 zu verbieten. Zudem soll Fischfanggerät so markiert werden, dass ihnen der Eigentümer zugeordnet werde kann, wenn es verloren geht. Weiterhin soll die Bundesregierung darauf hinwirken, dass altes umhertreibendes Fischereigerät insbesondere in besonders schützenswerten Gebieten geborgen wird. Zur Begründung führen die Grünen an, dass zehn Prozent des weltweiten Meeresmülls aus verloren gegangenen Fanggeräten bestünden.

Marginalspalte