+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Sicherheitsbereitschaft von Kohlekraftwerk

Wirtschaft und Energie/Antwort - 01.02.2018 (hib 47/2018)

Berlin: (hib/PEZ) Die Bundesregierung geht davon aus, dass das Kohlekraftwerk Buschhaus bei Bedarf zur vollen Leistung hochgefahren werden und somit den Netzbetrieb unterstützen kann. Dies schreibt die Bundesregierung in der Antwort (19/492) auf eine Kleine Anfrage (19/297) der Fraktion Die Linke. Letztere hatte in Frage gestellt, ob das Kraftwerk seiner vereinbarten Sicherheitsbereitschaft tatsächlich nachkommen kann. Nach Informationen der Abgeordneten mangelt es an wesentlichen logistischen Herausforderungen.

Solche Erkenntnisse lägen ihr nicht vor, entgegnet die Bundesregierung. Insbesondere gehe sie davon aus, dass der Betreiber sicherstellt, dass die erforderliche Kohlelogistik vorhanden ist. Die Betreiber hätten sich mit Unterzeichnung einer Vereinbarung verpflichtet, bestimmte Zeiten und Fristen zum Hochfahren der Leistung einzuhalten.

Im Zuge der Sicherheitsbereitschaft müssten die entsprechenden Kraftwerksblöcke der Anfrage zufolge in der Lage sein, auf Anforderung des Netzbetreibers innerhalb von zehn Tagen bis zur Betriebsbereitschaft hochzufahren und innerhalb von elf Tagen ihre volle Leistung zu erreichen.