+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Projekt für weniger Wasserverbrauch in Moscheen

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort - 04.11.2020 (hib 1192/2020)

Berlin: (hib/JOH) Die Bundesregierung unterstützt nach eigenen Angaben das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zur „Verbesserung kommunaler Wassereffizienz durch Zusammenarbeit mit religiösen Autoritäten in Jordanien“ mit 7,8 Millionen Euro. Politische Partner seien neben dem jordanischen Wasserministerium und Universitäten unter anderem das Ministerium für Religiöse Stiftungen, Islamische Angelegenheiten und Heilige Stätten, das Ministerium für Bildung und wissenschaftliche Forschung sowie das Ministerium für Höhere Bildung, religiöse Institutionen, schreibt sie in einer Antwort (19/23665) auf eine Kleine Anfrage (19/23337) der AfD-Fraktion. Da das Projekt noch nicht abgeschlossen sei, könnten die Ergebnisse noch nicht beurteilt werden. Unter anderem würden in Moscheen zusätzliche größere Bau- und Umrüstungsmaßnahmen getätigt, um den Wasserverbrauch zu reduzieren.

Die Kooperation mit religiösen Autoritäten im Rahmen des Projekts begründet die Bundesregierung mit dem ihnen von Seiten ihrer Gemeinden entgegengebrachten Vertrauen. Ihr religiöser Hintergrund ermögliche es, „offene Dialoge über die Verantwortung der Menschen für den Erhalt der Schöpfung zu führen und ihre Gemeindemitglieder zu einem nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu bewegen“.