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Christine Aschenberg-Dugnus

Rechtsanwältin FDP

Christine Aschenberg-Dugnus
Christine Aschenberg-Dugnus (© Christine Aschenberg-Dugnus/C. Josefus-Szellas)

Geboren am 22. September 1959 in Eppstein/Ts.; verheiratet; ein Kind.

1978 Abitur Herderschule Kassel; 1978 bis 1979 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Gesamthochschule Kassel; 1979 bis 1985 Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg; 1986 Erste Juristische Staatsprüfung; 1989 Große Juristische Staatsprüfung; 1992 bis 2001 Geschäftsführerin des Graduiertenkollegs „Nationales und Internationales Umweltrecht“ am Institut für Umweltschutz- Wirtschafts- und Steuerstrafrecht der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; seit Oktober 2001 Rechtsanwältin in eigener Kanzlei

Seit 1997 Mitglied der FDP; 1998 bis 2008 Gemeindevertreterin in meiner Heimatgemeinde Strande; 2001 bis 2009 Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Rendsburg-Eckernförde; seit 2003 Vorsitzende des Landesfachausschusses Gesundheitspolitik; April 2003 bis Oktober 2009 Fraktionsvorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion RD-ECK.

2009 bis 2013 und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages; 2009 bis 2013 Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und im Rechtsausschuss; 2011 bis 2013 pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion; seit 2017 Mitglied im Ausschuss für Gesundheit; seit 2018 gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion. Beratendes Mitglied der Arbeitsgruppe Disruptive Innovationen und Künstliche Intelligenz der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung.


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Gewählt über Landesliste

Schleswig-Holstein

Wahlkreis 004: Rendsburg-Eckernförde

Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag
  • Rechtsanwältin, Strande
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  • Rechtsanwältin, Strande

Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.