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Ewald Schurer

Diplom-Betriebswirt SPD

Ewald Schurer
Ewald Schurer (© Ewald Schurer/ Susie Knoll)

Geboren am 15. April 1954 in Ebersberg; katholisch; verheiratet, vier Kinder.

Volksschule, Berufsaufbauschule. 1969 bis 1972 Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. 1978 BOS-Abitur. 1988 Abschluss Diplom-Betriebswirt (FH). Zivildienst.

1972 bis 1974 Disponent bei der BMW AG, 1988 bis 1998 Kunden- und Großkundenberater bei Dun & Bradstreet Deutschland GmbH, seit 2002 selbstständiger Kommunikationsberater.

Seit 1975 Mitglied im DGB, aktuell bei ver.di. Mitglied der AWO, im Bund Naturschutz und in regionalen Vereinen.

Seit 1972 Mitglied der SPD, 1978 bis 1985 im Vorstand der Jusos Südbayern, 1978 bis 1990 Ortsvorsitzender in Ebersberg, seit 1984 Mitglied im Kreistag Ebersberg, 1990 bis 2004 und 2009 bis 2011 Unterbezirksvorsitzender in Ebersberg, seit 2003 SPD-Bezirksvorsitzender in Oberbayern, im Landesvorstand Bayern.

Mitglied des Bundestages 1998 bis 2002 und seit 2005.

Ewald Schurer ist am 3. Dezember 2017 verstorben, Nachfolger ist der Abgeordnete Carsten Träger, SPD(Interner Link).


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Gewählt über Landesliste

Bayern

Wahlkreis 213: Erding – Ebersberg

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  • INFORM Schurer, Ebersberg,
  • Unternehmensberater
    • IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, München, monatlich, Stufe 1

Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.