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Lammert und Poro­schen­ko: Deutsch-ukrai­nische Zu­sam­men­arbeit festigen

v.l.n.r.: Abg. Olav Gutting, Abg. Bernd Rützel, Abg. Joachim Poß, Abg. Jana Schimke, Ingo Winter (Schulleiter der FEDA), hinten: Regierungdirektorin Dagmar Reidelshöfer (Referentin für Arbeit und Soziales an der Deutschen Botschaft in Madrid), Abg. Matthias W. Birkwald, Christian Amtsberg (Koordinator Duale Ausbildung Einzelhandel), Christoph Weissbach (Studienleiter Industrie)

Zwei Männer geben sich vor dem Reichstagsgebäude die Hand

© DBT/Melde

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko haben den Stand der engen bilateralen Beziehungen insbesondere auch auf Parlamentsebene gewürdigt und den festen Willen bekräftigt, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine weiter zu festigen. Die Reformpolitik in der Ukraine, die Lage im Konflikt mit Russland im Donbass und die Beziehungen Kiews zur Europäischen Union standen dabei im Mittelpunkt des Treffens am Montag, 30. Januar 2017.

Beide Seiten waren sich über die zentrale Bedeutung der Minsker Friedensvereinbarungen mit Russland für den Konflikt in der Ostukraine einig. Poroschenko, der bei seinem zweitägigen Arbeitsbesuch in Berlin unter anderem von Vize-Ministerpräsident Gennadiy Zubko, Außenminister Pawlo Klimkin und Finanzminister Oleksandr Danyliuk begleitet wird, gab einen Überblick über die umfassenden Reform-Anstrengungen in der Ukraine.

Auf dem Programm der Delegation des ukrainischen Präsidenten standen neben dem Besuch im Deutschen Bundestag ein Treffen mit deutschen Wirtschaftsvertretern sowie in der Folge mit der Bundeskanzlerin und dem Bundesaußenminister. (eh/30.01.2017)  

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