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Dr. Edgar Franke

Jurist SPD

Dr. Edgar Franke
Dr. Edgar Franke (© SPD-Parteivorstand/Benno Kraehahn)

Geboren am 21. Januar 1960 in Gudensberg; evangelisch, verwitwet, zwei Kinder.

Grundschule in Edermünde-Grifte; Abitur an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel; Zivildienst bei der Arbeiterwohlfahrt; Studium der Politik- und Rechtswissenschaften in Marburg und Gießen, 1. und 2. juristisches Staatsexamen, Promotion im Kommunalrecht.

Fachgruppenleiter „Öffentliches Recht“ beim Bundesverband der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand;1996 Rektor, jetzt Professor an der Hochschule der Gesetzlichen Unfallversicherung, Bad Hersfeld; Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen, u.a. Herausgeber des Nomos-Kommentars Sozialgesetzbuch VII.

Mitglied in vielen Verbänden und Vereinen, u. a. ver.di und AWO.

Seit 1976 Mitglied der SPD und Mitglied in verschiedenen Parteigremien; 1985 bis 1989 Gemeindevertretung Edermünde; 1997 bis 1999 stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher Gudensberg; 1999 bis 2009 Bürgermeister der Stadt Gudensberg; 2006 bis 2011 Verbandsversammlung LWV Hessen; seit 2001 Mitglied im Kreistag Schwalm-Eder, bis 2013 stellvertretender rechtspolitischer Sprecher, 2014 Vorsitzender des Gesundheitsausschusses; seit 2007 Bezirksvorstand und ab 2011 Schatzmeister der SPD Hessen-Nord.

Mitglied des Bundestages seit 2009; seit April 2018 Beauftragter der Bundesregierung für die Anliegen von Opfern und Hinterbliebenen terrroristischer Straftaten im Inland.


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Ordentliches Mitglied

Direkt gewählt

Hessen

Wahlkreis 170: Schwalm-Eder

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  • Schwalm-Eder-Kreis, Homberg,
  • Mitglied des Kreistages
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
  • DUK Versorgungswerk e.V., Berlin,
  • Mitglied des Beirates

Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.