Katja Mast
SPD
Geboren am 4. Februar 1971 in Offenburg; verheiratet.
1977 bis 1992 Von der Hauptschule über das Wirtschaftsgymnasium zum Abitur und Ausbildung als Bankkauffrau. 1992 bis 1999 Studium der Biologie, Geographie, Politikwissenschaften und Pädagogik an der Universität Heidelberg, Abschluss: 1. Staatsexamen.
1999 bis 2003 Institut für Organisationskommunikation (IFOK). 2003 bis 2005 Referentin für Personalstrategie bei der Deutschen Bahn AG, Berlin.
Mitglied der IGBCE, EVG und der Naturfreunde Dietlingen. Schirmherrin des Pforzheimer Kompetenzzentrums für Alleinerziehende, des Mehrgenerationenhauses Mühlacker sowie dem Frauenhausförderverein Pforzheim.
Mitglied der SPD seit 1994, davor langjähriges Engagement bei den Jusos. 2011 bis 2016 Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, 2014 bis 2018 Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg;
Mitglied des Bundestages seit 2005; Januar 2014 bis Dezember 2017 Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales; seit 4. Dezember 2017 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.
[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]
Ordentliches Mitglied
Stellvertretendes Mitglied
Gewählt über Landesliste
Baden-Württemberg
Wahlkreis 279: Pforzheim
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
- Bundesstiftung Gleichstellung, Berlin,
- Stellv. Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Berlin,
- Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
- Evangelische Familienerholung, Berlin,
- Vorsitzende, ehrenamtlich
Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.