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Deutscher Bundestag - Archiv

Überstellungen aus Griechenland

Inneres/Antwort - 20.12.2017 (hib 598/2017)

Berlin: (hib/STO) Nach Angaben der griechischen Behörden haben mit Stand vom 4. Dezember 2017 rund 4.500 Menschen, für die Deutschland seine Zuständigkeit zur Durchführung eines Asylverfahrens erklärt hat, auf eine Überstellung in die Bundesrepublik gewartet. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/273) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (134) hervor.

Wie die Bundesregierung darin ausführt, sind Deutschland und Griechenland „weiterhin bemüht, die gegenseitigen Anstrengungen bei Dublin-Überstellungen zu intensivieren, und haben deshalb eine enge bilaterale Abstimmung und Zusammenarbeit im Migrationsbereich vereinbart“. Weiter schreibt die Bundesregierung, dass sie sich darüber hinaus in stetigem Austausch mit den Bundesländern befinde, um eine Verbesserung des nationalen Dublin-Verfahrens zu erreichen.

„Diese Bemühungen haben bereits dazu geführt, dass die Überstellungszahlen von Griechenland nach Deutschland in den vergangenen Monaten sukzessive erheblich erhöht werden konnten“, heißt es ferner in der Antwort. So seien im November 2017 insgesamt 558 Menschen im Rahmen des Dublin-Verfahrens von Griechenland nach Deutschland überstellt worden.