17.10.2016, 14.30 Uhr - Flexi-Rentengesetz

Die Regierung will den Übergang in den Ruhestand flexibler gestalten. (© picture-alliance/bildagentur-online)
Die Pläne der Bundesregierung zur Flexibilisierung des Renteneintritts und zur Stärkung von Prävention und Rehabiltation im Erwerbsleben werden von Experten überwiegend wohlwollend beurteilt. Während der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales unter Vorsitz von Kerstin Griese (SPD) am Montag, 17. Oktober 2016, gab es jedoch auch Zweifel, ob durch die geplanten Neuregelungen die verfolgten Ziele, die Altersarmut zu verringern und der Fachkräftemangel einzudämmen, erreicht werden können.
zum Artikel(Interner Link) 18/10065(Dokument, öffnet ein neues Fenster)
Gegenstand der Anhörung
18/9787(Dokument, öffnet ein neues Fenster) - Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
18/3312(Dokument, öffnet ein neues Fenster) - Antrag der Fraktion DIE LINKE.
18/5212(Dokument, öffnet ein neues Fenster) - Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
18/5213(Dokument, öffnet ein neues Fenster) - Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Tagesordnung mit Sachverständigenliste(Download)
Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen der Sachverständigen(Download)
Stellungnahme der Bundespsyhotherapeutenkammer (BPtK)(Download)
Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.(Download)