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Ausschüsse der 18. Wahlperiode (2013-2017)

Artikel

Prof. Dr. James W. Davis

Prof. Dr. James W. Davis

Prof. Dr. James W. Davis

© Davis/ E. Kubinska

James W. Davis ist seit 2005 Professor für Internationale Beziehungen und geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität St. Gallen. Der 1963 in Marquette, Michigan geborene US-Amerikaner studierte Internationale Beziehungen an der Michigan State University und promovierte in Politikwissenschaft in 1995 an der Columbia University in New York. Seine Habilitation erlangte er an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, an der er von 1995 bis 2005 am Geschwister-Scholl-Institut lehrte.

Professor Davis war fünf Jahre lang Mitherausgeber des European Journal of International Relations, Mitglied der Redaktion von Foreign Affairs, der Fachzeitschrift des in New York ansässigen Council on Foreign Relations, und ist Mitglied der Beirat der Zeitschrift für internationale Beziehungen.

Im Rahmen seiner Beiträge in führenden politikwissenschaftlichen Fachzeitschriften beschäftigt ersich mit Fragen zu internationalen Institutionen, Verhandlung- und Militärstrategien, wie auch der transatlantischen Beziehungen. Er ist Autor zweier Monographien: Threats and Promises-The Pursuit ofInternational Influence (Johns Hopkins University Press, 2000) sowie Terms of Inquiry- On the Theory and Practice of Political Science (Johns Hopkins University Press, 2005). Der von Professor Davisherausgegebene Sammelband - Psychology, Strategy and Conflict. Perceptions of Insecurity in InternationalRelations - erschien in 2014 (Routledge).

Zu Professor Davis‘ wissenschaftlichen Ehrungen zählen eine Gastprofessur am Leonard Davis Institut der Hebräischen Universität zu Jerusalem, das John M. Olin Fellowship am Institute for Strategic Studies der Harvard University, an der er an Fragen zur Allianzpolitik und multilateralemSicherheitsmanagement arbeitete, das Hubert H. Humphrey Fellowship der U.S. Arms Control & Disarmament Agency, ein NATO Research Fellowship, das President’s Fellowship der Columbia University, wie auch den Donovan Prize der New England Political Science Association. 2006 wählte die British International Studies Association einen von Professor Davis in Koautorenschaft verfassten Artikel aus der International Studies Review zum besten Beitrag des Jahres 2005.

Ob im Rahmen der Afghanistan-Delegation des NATO-Oberbefehlshabers, als Mitglied des Experten Dialogs der Bundeskanzlerin, oder einer Arbeitsgruppe der Bayerischen Landesregierung, strebt Professor Davis an Brücken zwischen universitärer Forschung und Politik sowie zwischen Europa und den Vereinigten Staaten aufzubauen.

Professor Davis ist Träger des goldenen Verdienstordens des Verteidigungsministers Estlands und wurde im Jahr 2011 mit dem Credit Suisse Best Teacher Award ausgezeichnet.

Professor Davis‘ Analysen und Standpunkte finden auch in wortführenden Tageszeitungen wie die International Herald Tribune, The Los Angeles Times, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, sowie die Neue Zürcher Zeitung Gehör. Seine Kolumne zu den Deutsch-Amerikanischen Beziehungen erscheinen regelmässig in den Zeitungen tz und Münchner Merkur.

Er ist Mitglied des Harvard Clubs München, des International Institute of Strategic Studies in London, der Bayerischen Amerika-Akademie, des Rotary Clubs Munich International, der Gesellschaft der Freunde des Haus der Kunst, sowie des TSV 1860.

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