+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Ausschüsse

Sachverständige emp­feh­len Anerkennung des Völkermordes an Jesiden

Zeit: Montag, 20. Juni 2022, 11 bis 14 Uhr
Ort: Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 300

Gegenstand der Sitzung

In seiner 15. Sitzung beschäftigt sich der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe in einer öffentlichen Anhörung mit dem Thema „Völkermord an den Jesiden“. 

Anmeldung für Besucher/-innen:

Für die Teilnahme an der öffentlichen Anhörung als Zuhörer/-in ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte richten Sie diese vorab unter Angabe von Name, Vorname und Geburtsdatum per E-Mail an das Sekretariat des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Wegen der beschränkten Platzzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.

Die E-Mail-Adresse für die Anmeldung lautet: menschenrechtsausschuss@bundestag.de(E-Mail)

Falls Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind, geben Sie uns bitte einen Hinweis, damit wir gegebenenfalls behilflich sein können.

Wegen des teilweise großen öffentlichen Interesses können wir Ihre Anmeldung grundsätzlich nicht bestätigen. Ein Rede- und Fragerecht besteht nicht. Bringen Sie zur Einlasskontrolle einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit.

Die sich anmeldenden Gäste werden hiermit darüber informiert, dass ihre Daten im Polizeilichen Informationssystem (INPOL) überprüft und für die Einlasskontrolle verwendet werden. Nach Beendigung des Besuches werden die Daten vernichtet.