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Dr. Gesine Lötzsch

Philologin Die Linke

Gesine Lötzsch
Gesine Lötzsch (© DBT/Inga Haar)

Geboren am 7. August 1961 in Berlin; verwitwet, zwei Kinder.

Polytechnische Oberschule; 1978 bis 1980 Erweiterte Oberschule, Abschluss Abitur; 1980 bis 1985 Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), Abschluss als Diplom-Lehrerin in Deutsch und Englisch; 1985 bis 1988 Forschungsstudium an der Humboldt-Universität Berlin; 1988 Promotion als Dr. phil, wissenschaftliche Asssistentin an der HU (seit 1991 beurlaubt).


1984 bis 1990 Mitglied der SED; seit 1990 Mitglied der PDS (heute DIE LINKE); 2010 bis 2012 Vorsitzende der Partei DIE LINKE.

1998 bis 1990 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung; 1990 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung; 1991 bis 2002 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin; 1991 bis 1993 Mitglied des Landesvorstandes, Vorsitzende der PDS Fraktion.

Seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Seitdem viermal direkt im Wahlkreis Lichtenberg gewählt; 2005 bis 2012 stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion; 2014 Wahl zur Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Bundestages; seit 2016 erneut stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Gewähltes Mitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung; Mitglied Fördergemeinschaft Tierpark und Zoo Berlin; Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW); Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen (BdWI); Mitglied der Genossenschaften Vorwärts, Weiberwirtschaft; Mitglied des Goetheinstituts; Vorsitzende der Vereine Zivilcourage vereint und Gemeinsam in Lichtenberg e.V.; Mitglied im Freundeskreis der Parkaue; Mitglied im Förderverein Naturschutzstation Malchow e.V.


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Direkt gewählt

Berlin

Wahlkreis 086: Berlin-Lichtenberg

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Frankfurt/Main,
  • Mitglied des Verwaltungsrates (bis 31.12.2017)
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
  • Harald-Breuer-Stiftung, Berlin,
  • Mitglied des Vorstandes

Anzeigen nach den Verhaltensregeln (§§ 45 ff. Abgeordnetengesetz (Download) ) sind von den Abgeordneten innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Mitgliedschaft einzureichen. Während der Wahlperiode sind Änderungen oder Ergänzungen innerhalb einer Frist von drei Monaten ab deren Eintritt mitzuteilen. Die Angaben werden nach Verarbeitung der Daten und Prüfung, ob eine Veröffentlichungspflicht besteht, an dieser Stelle veröffentlicht. Für weiterführende Informationen wird auf die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln" (Download) auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages verwiesen.