+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Bundesregierung setzt in neun Ländern auf Umstellung im Visumverfahren

Auswärtiges/Antwort - 25.03.2013 (hib 173/2013)

Berlin: (hib/BOB) In neun der 15 wichtigsten Länder mit Visaverkehr (unter anderem Russland, China und die Türkei) wird die Auslagerung der Visa-Bearbeitung an externe Dienstleister vorbereitet beziehungsweise bereits durchgeführt. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/12476) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/10399) mit. Der Anteil dieser Länder am weltweiten Visumaufkommen betrage circa 62 Prozent. Die Bundesregierung weist ferner darauf hin, dass dies dem Antragsteller eine Abgabe des Antrags innerhalb von 48 Stunden erlaubt. Damit könnten die bisherigen Wartezeiten in vielen Fällen „deutlich verkürzt“ werden. Externe Dienstleister verfügten darüber hinaus über die notwendige Flexibilität, ihre Kapazitäten der Antragsannahme auch starken saisonalen Schwankungen der Anträge anzupassen. Den Visastellen an den deutschen Auslandsvertretungen seien demgegenüber oftmals bereits bauliche Grenzen gesetzt.