+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

11.04.2013 Inneres — Antwort — hib 193/2013

Im Bundestag notiert: Rechtsextremisten in Sicherheitsunternehmen

Berlin: (hib/STO) Der Bundesregierung liegen nach eigenen Angaben „keine Erkenntnisse hinsichtlich einer besonderen, bundesweiten Unterwanderung von Wachschutzunternehmen durch Rechtsextremisten vor“. Es seien jedoch Einzelfälle bekannt, in denen Rechtsextremisten in Sicherheitsunternehmen beschäftigt sind, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/12963(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/12666(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Zudem seien ihr „einzelne Wachschutzunternehmen bekannt, die durch Rechtsextremisten betrieben werden oder eine beachtliche Zahl von Rechtsextremisten beschäftigen“.