+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Anhörung des Umweltausschusses über Bilanz und Zukunft des Emissionshandels

Umwelt/Anhörung - 24.06.2013 (hib 347/2013)

Berlin: (hib/AS) Das Europäische Emissionshandelssystem ist Thema einer Anhörung, die am 26. Juni 2013 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Umweltausschuss des Bundestages stattfindet. (Ort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Sitzungssaal 3.101). Nach dem deutlichen Rückgang der Preise für CO2-Emissionszertifikate sprechen die Abgeordneten des Umweltausschusses mit den Sachverständigen über die Bilanz und eine zukunftsfähige Ausgestaltung des Zertifikatehandels. Grundlage der Anhörung sind zwei Anträge der Opposition. Die SPD hat einen Antrag (17/13193) mit dem Titel „Zusammenbruch des Emissionshandels abwenden - überschüssige Zertifikate aus dem Markt nehmen“ vorgelegt. Bündnis 90/Die Grünen fordern ebenfalls Korrekturen beim Emissionshandelssystem mit einem Antrag (17/13907) unter dem Titel: „Emissionshandel stärken - überschüssige Zertifikate vom Markt nehmen“.

Als Sachverständige sind dazu eingeladen: Felix Christian Matthes vom Öko-Institut, Michael Niese von der WirtschaftsVereinigung Metalle, Professor Marc Oliver Bettzüge von der Universität Köln, Thomas Hirsch für die Organisation „Brot für die Welt“ sowie Jutta Kill vom World Rainforest Movement und Tina Löffelsend, die den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vertritt.

Interessierte Besucher werden gebeten, sich beim Ausschuss unter umweltausschuss@bundestag.de anzumelden.