+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

08.08.2013 Umwelt — Antwort — hib 416/2013 Bundesregierung zu Entsorgung und Verbleib von abgereichertem Uran

Berlin: (hib/AS) Die Bundesregierung kann keine Auskunft darüber geben, ob in dem geplanten Endlager für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle auch andere Arten von radioaktiven Abfällen eingelagert werden können. Dies hänge von der gewählten Endlagerformation aus, erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/14341) auf eine Kleine Anfrage (17/14061) der Fraktion Die Linke, die sich mit der Produktion und dem Verbleib von abgereichertem Uran aus der URENCO-Anlage in Gronau beschäftigt. Hinsichtlich des abgereicherten Urans führt die Regierung weiter aus, dass dieses als radioaktiver Abfall im Nationalen Entsorgungsprogramm berücksichtigt werde, falls es nicht schadlos verwendet werden könne.

Marginalspalte