+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

12.08.2013 Inneres — Kleine Anfrage — hib 419/2013

Im Bundestag notiert: DHKP-C

Berlin: (hib/PK) Die Fraktion die Linke nimmt eine Razzia vom Juni 2013 gegen mutmaßliche Aktivisten der verbotenen türkischen „Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front“ (DHKP-C) in Deutschland zum Anlass, die Regierung nach ihrem Kenntnisstand über das behördliche Vorgehen gegen die Untergrundorganisation zu fragen. Bei der Polizeiaktion seien mehrere türkische Staatsbürger unter dem Verdacht festgenommen worden, Funktionäre der DHKP-C zu sein, teilte die Linke in ihrer Kleinen Anfrage (17/14496) mit. Die Fraktion will unter anderem wissen, ob die Regierung meint, dass es sich bei einem gegen Rassismus gerichteten Konzert der Gruppe Grup Yorum in Oberhausen vom 8. Juni 2013 um eine Veranstaltung der DHKP-C gehandelt habe und bezweifelt dies.

Marginalspalte