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30.08.2013 Umwelt — Antwort — hib 439/2013

Im Bundestag notiert: radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmewirkung

Berlin: (hib/AS) Die Mengen von radioaktiven Abfällen mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung, die nicht in den Schacht Konrad eingelagert werden können, werden vom Bundesamt für Strahlenschutz erfasst und wurden bereits in der Antwort der Bundesregierung (17/6954(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) dargestellt. Die darin enthaltenen unterschiedlichen Zahlenwerte für radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmewirkung erklärten sich daraus, dass für bestimmte Faktoren wie etwa die zukünftige Abreicherung von Uran oder zur Laufzeit und Auslastung der Urananreicherung noch keine Aussagen gemacht werden könnten. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/14599(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Nachfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/14430(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), in der die Fraktion um weitere Informationen zu diesem Thema gebeten hatte.