+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

SPD fragt nach Innovations-Förderprogramm „Zwanzig20“

Bildung und Forschung/Kleine Anfrage - 02.09.2013 (hib 440/2013)

Berlin: (hib/ROL) Nach dem Förderprogramm „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation“ für besonders zukunftsträchtige Branchen in den neuen Bundesländern erkundigt sich die SPD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (17/14590). Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, wie sich die Konzepte nach Herkunft und Branche verteilen und ob es insgesamt regionale oder thematische Schwerpunkte gibt.

Die Bundesregierung soll unter anderem mitteilen, ob es bei den Konzepten ein Übergewicht von Hochschulen oder Forschungseinrichtungen bei der Konsortialführerschaft gebe. Zudem fragt die Fraktion nach den neu ausgewählten Konsortien der Helmholtz-Gemeinschaft und der Bewertung durch die Bundesregierung. Ferner interessiert die Sozialdemokraten, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Vorgabe beurteilt, dass jedes der Konzepte mit mindestens einem Partner aus den „alten Ländern“ umgesetzt werden muss.

Mit dem Förderprogramm „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation“, dem 500 Millionen Euro zur Verfügung stehen, ergänzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung laut Fragestellern das Förderprogramm von „Unternehmen Region“ mit einem neuen Ansatz, das auf überregionale, inter-, trans- und multidisziplinäre Kooperationen der Partner ziele und für Offenheit und Transparenz stehen solle. Gesucht würden Konsortien, die sich über alle ostdeutschen Länder hinweg mit einem oder mehreren Partnern aus den alten Bundesländern und darüber hinaus auch auf internationaler Ebene strategisch vernetzen und positionieren. Mit ihrem multidisziplinären Know-how sollen sie ein Zukunftsproblem mit hoher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz erkennen und beschreiben und innovative Lösungen anbieten. Eine Beschränkung auf bestimmte Branchen oder Technologien gebe es dabei nicht.