+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Im Bundestag notiert: Rolle der Künstlersozialkasse (KSK) im Rahmen des Projektes „Optimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung“ (OMS)

Arbeit und Soziales/Kleine Anfrage - 18.09.2013 (hib 459/2013)

Berlin: (hib/CHE) Die Fraktion Die Linke hat eine Kleine Anfrage (17/14693) zur Rolle der Künstlersozialkasse (KSK) im Rahmen des Projektes „Optimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung“ (OMS) gestellt. Konkret geht es den Abgeordneten darum zu erfahren, was sich hinter der „Arbeitsgruppe KSK“ verbirgt, die nach Angaben des Deutschen Journalistenverbandes im Rahmen des OMS-Projektes eingerichtet wurde. So fragen sie unter anderem danach, warum diese Arbeitsgruppe bisher in den Zwischenberichten des Projektes nicht auftauchte und welchen Auftrag die Arbeitsgruppe erfüllen soll.