+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Die Linke fragt nach Zensus 2011

Inneres/Kleine Anfrage - 06.12.2013 (hib 519/2013)

Berlin: (hib/STO) Mit den Ergebnissen des Zensus 2011 befasst sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (18/123). Darin schreiben die Abgeordneten, dass eine Vielzahl von Kommunen die Ergebnisse des Zensus anzweifele, „weil es erhebliche Unterschiede zwischen der tatsächlichen Einwohnerzahl und den Angaben der Melderegister der Kommunen gibt“. Wissen will die Fraktion, wie sich die „zum Teil extrem hohen Abweichungen der Ergebnisse des Zensus 2011 von den Daten der Melderegister“ erklären. Auch erkundigt sie sich unter anderem danach, inwieweit der Bundesregierung bekannt ist, wie viele Kommunen gegen das Zensusergebnis Widerspruch oder Klage eingelegt haben.