+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Gedenken an den Ersten Weltkrieg

Auswärtiges/Antwort - 10.03.2014 (hib 115/2014)

Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung hat auf ihrem zentralen Onlineportal die Themenseite „Erinnern und Gedenken“ (www.bundesregierung.de/gedenken) freigeschaltet, mit dem Informationen über das Erinnern an Weltkriege und Gewaltherrschaft gebündelt werden. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/686) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/474) weiter schreibt, führt das Auswärtige Amt anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkriegs die Veranstaltungsreihe „1914-2014: Versagen und Nutzen der Diplomatie“ durch, zudem plane das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz in der deutsch-französischen Grenzregion eine gemeinsame Veranstaltung mit dem französischen Justizministerium zur Bedeutung des Rechts für den Frieden. Im Rahmen dieser Projekte planen die beiden zuständigen Minister laut Antwort einen Besuch bei den jeweiligen Veranstaltungen in Frankreich. Zu weiteren Veranstaltungen im Ausland reisen Mitglieder Bundesregierung „in der Regel auf Einladungen der jeweiligen Regierungen der Partnerländer“, heißt es weiter.

Die Bundesregierung verweist außerdem auf geplante Veranstaltungen der Botschaften in Paris und Brüssel sowie auf Projekte des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und des Militärhistorischen Museums. Mit der bisher geplanten Summe von 320.000 Euro würden zahlreiche Initiativen zum internationalen Gedenken an den Ersten Weltkrieg gefördert, darunter unter anderem Organisationen und Projekte wie das französisch-deutsche Dokumentationszentrum „Historial“ am Hartmannsweilerkopf im Elsass, eine Konferenzserie der Andrassy-Universität Budapest und das „Käthe-Kollwitz-Projekt“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Partnern aus Belgien, Polen, Weißrussland und Russland. Weitere Schwerpunkte setzten die Mittlerorganisationen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik wie das Goethe-Institut mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen sowie der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mit der Unterstützung der Ausstellung „1914-1918. Der Erste Weltkrieg“ im Deutschen Historischen Museum und des Internetportals www.europeana1914-1918.eu.