+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

12.03.2014 Inneres — Antwort — hib 118/2014

Abhören von Daten von Smartphone-Apps

Berlin: (hib/STO) Alle Daten, die von Smartphone-Apps unverschlüsselt oder unsicher verschlüsselt übertragen werden, können laut Bundesregierung „grundsätzlich inhaltlich erschlossen werden“. Dies sei jedem möglich, der unmittelbaren Zugriff auf die Übertragungswege hat und über die entsprechende Erfassungstechnik verfügt, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/707(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/540(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Darin erkundigte sich die Fraktion unter anderem danach, was der Bundesregierung über Möglichkeiten bekannt ist, „Daten, die von Smartphone-Apps übertragen werden und die persönliche Informationen enthalten, abzuhören“.