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30.05.2014 Arbeit und Soziales — Antwort — hib 282/2014

Neuanträge von Hartz-IV-Leistungen

Berlin: (hib/CHE) Eine Verweigerung von Anträgen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch steht im Widerspruch zur Aufklärungs- und Beratungspflicht der Leistungsträger und ist rechtsaufsichtlich zu beanstanden. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/1443(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (18/1188(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Die Linke. Die Leistungsträger seien gesetzlich verpflichtet, darauf hinzuwirken, dass unverzüglich klare und sachdienliche Anträge gestellt und unvollständige Angaben ergänzt werden, heißt es in der Antwort weiter.