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27.06.2014 Wirtschaft und Energie — Unterrichtung — hib 341/2014

Deutscher Beitrag zur Energieeffizienz

Berlin: (hib/HLE) Der Gesamtendenergieverbrauch in Deutschland ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Wurden 2011 8881,4 Petajoule verbraucht, so waren es ein Jahr später 8918,3 Petajoule. Während der Verbrauch in den Bereichen Industrie und Verkehr sank, war im Bereich Haushalte ein Anstieg zu verzeichnen. Dies liege allein an witterungsbedingten Einflüssen, heißt es in dem von der Bundesregierung als Unterrichtung (18/1860) vorgelegten Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan 2014 der Bundesrepublik Deutschland. Darin schreibt die Regierung, Deutschland habe schon vor Verabschiedung der Energieeffizienz-Richtlinie 2012 über ein umfassendes Instrumentarium zur Erhöhung der Energieeffizienz verfügt. Es gehöre „zu den wenigen Industrieländern, die bereits heute eine sichtbare Entkoppelung des Energieverbrauchs vom Wirtschaftswachstum erreicht haben“. Damit trage Deutschland auch wesentlich zum Erreichen des europäischen Energieeffizienzziels bei. Die EU hat sich nach Angaben der Bundesregierung eine Reduzierung des EU-Primärenergieverbrauchs um 20 Prozent bis 2020 zum Ziel gesetzt.

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