+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Risiken durch Kältemittel R1234yf

Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Kleine Anfrage - 08.10.2014 (hib 497/2014)

Berlin: (hib/JOH) Mögliche Risiken durch den Einsatz des Kältemittels R1234yf in Klimaanlagen von Fahrzeugen sind Thema einer Kleinen Anfrage (18/2712) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Unter anderem wollen die Abgeordneten von der Bundesregierung wissen, wie viele Brände von Automobilen es seit dem Jahr 2008 gegeben hat und welche Ursachenschwerpunkte dafür bekannt sind. Außerdem fragen sie, ob der Regierung Studien bekannt seien, nach denen beim Verbrennen von R1234yf Carbonyldifluorid entsteht, welches dem im Ersten Weltkrieg verwendeten Kampfstoff Phosgen ähnlich sei.

Nach Auffassung der Grünen-Fraktion ist Carbonyldifluorid neben Fluorwasserstoff ein weiteres hochtoxisches Verbrennungsprodukt des Kältemittels. Dennoch werde das Mittel seit geraumer Zeit ohne abschließende Risikobewertung im Rahmen der REACH-Stoffbewertung in Klimaanlagen von Fahrzeugen eingesetzt.