+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Konsequenzen aus der Ebola-Krise

Gesundheit/Kleine Anfrage - 18.11.2015 (hib 607/2015)

Berlin: (hib/PK) Die Umsetzung der angekündigten Initiativen zur Verhinderung globaler Gesundheitskrisen ist Thema einer Kleinen Anfrage (18/6702) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die internationale Seuchenbekämpfung habe im Fall der Ebola-Epidemie versagt. Der Kampf gegen die Krankheit sei zudem noch nicht vorbei.

Die vor allem betroffenen westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone litten voraussichtlich noch viele Jahre unter den wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Folgen des bisher größten Ebola-Ausbruchs in der Geschichte.

Im Januar 2015 habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen Sechs-Punkte-Plan vorgestellt, um internationale Gesundheitskrisen besser bewältigen zu können. Auch auf dem G7-Gipfel im bayerischen Elmau hätten Regierungsvertreter angekündigt, ihren Kampf gegen Seuchen und Tropenkrankheiten auszubauen. Konkrete finanzielle Zusagen und Zeitschienen zur Umsetzung der Projekte fehlten jedoch.

Die Abgeordneten wollen nun von der Bundesregierung unter anderem wissen, wie weit der Sechs-Punkte-Plan bisher vorangekommen ist.