+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Für ein Ende von Kettenbefristungen

Arbeit und Soziales/Antrag - 26.02.2015 (hib 105/2015)

Berlin: (hib/CHE) Die Abschaffung von Kettenbefristungen fordert die Fraktion Die Linke in einem Antrag (18/4098). Sie begründet ihre Initiative damit, dass nahezu jeder zweite Arbeitsvertrag nur noch befristet abgeschlossen werde und davon besonders Frauen und junge Beschäftigte betroffen seien. Dies bedeute für die Betroffenen aber in hohem Maße eine unsichere Lebens- und Berufsperspektive und sei deshalb „hochproblematisch“, heißt es in dem Antrag. Die Linke fordert die Bundesregierung deshalb auf, einen Gesetzentwurf zur Änderung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes vorzulegen. Darin solle festgelegt werden, dass bei demselben Arbeitgeber der Abschluss eines mit Sachgrund befristeten Vertrages höchstens zweimal aufeinanderfolgend zulässig ist. Ein sachlich befristeter Arbeitsvertrag solle höchstens einmal verlängert werden dürfen. Befristete Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund will die Linke grundsätzlich abschaffen.