+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Zinsgarantien nicht langfristig erbringbar

Finanzen/Antwort - 13.03.2015 (hib 136/2015)

Berlin: (hib/HLE) Das anhaltende Niedrigzinsumfeld bedroht nach Ansicht der Bundesregierung mittel- bis langfristig die Fähigkeit der privaten Lebensversicherungsunternehmen, die den Versicherten zugesagten Zinsgarantien zu erbringen. In einer Antwort der Regierung (18/4197) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/4013) heißt es, mit der 2011 eingeführten Zinszusatzreserve habe man den Auswirkungen des Niedrigzinsumfeldes entgegentreten wollen. In der Zinszusatzreserve werden Erträge angesammelt und zurückgestellt, damit sie später für die Finanzierung der garantierten Verzinsung verfügbar sind. Die Zinszusatzreserve erhöhte sich nach Angaben der Bundesregierung von 2011 bis 2014 von 1,5 auf 21,2 Milliarden Euro.