+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

22.05.2015 Verkehr und digitale Infrastruktur — Antwort — hib 268/2015

Kein Ölabbau auf See mit Chemikalien

Berlin: (hib/MIK) In Deutschland werden keine Chemikalien zum Ölabbau bei Ölunfällen in der Nord- oder Ostsee vorgehalten. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/4872(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/4736(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hervor. Bei Ölunfällen setze die Bundesrepublik Deutschland ausschließlich auf die mechanische Ölaufnahme auf See. Seit Anfang der 70er Jahre seien entsprechende Bekämpfungskapazitäten im Bereich der fünf Küstenländer und des Bundes geschaffen worden, heißt es weiter.