+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

17.07.2015 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Kleine Anfrage — hib 366/2015

Chancengleichheit in Forschung

Berlin: (hib/ROL) In der Roadmap zur Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum (18/2260) nehmen sowohl die Gleichstellung der Geschlechter als auch die Berücksichtigung des Gleichstellungsaspekts in der Forschung einen prominenten Platz ein. Die ambitionierten Ziele werden in der Roadmap allerdings nur sehr zurückhaltend mit konkreten Maßnahmen angegangen, schreibt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (18/5469). Die Abgeordneten wollen wissen, welche konkreten Maßnahmen die Bundesregierung zur Verwirklichung des Ziels „Stärkere Verankerung der Genderdimension in nationalen und europäischen Forschungsprogrammen“ in Planung sind oder umgesetzt wurden und wie viel Mittel dafür zur Verfügung stehen. Die Grünen weisen in ihrer Anfrage darauf hin, dass Deutschland laut eines Fortschrittsberichts der Europäischen Kommission lediglich Rang 24 in Bezug auf den Frauenanteil im Forschungsbereich im Jahr 2011 belegt habe.

Marginalspalte