+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Einführung der „Ma3tch“-Technologie

Inneres/Kleine Anfrage - 21.09.2015 (hib 461/2015)

Berlin: (hib/STO) „Einführung der ,Ma3tch“-Technologie bei Europol und beim Bundeskriminalamt„ lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/6005). Wie die Fraktion darin schreibt, wird laut Bundesregierung “im europäischen Netzwerk der Financial Intelligence Units (FIU) auch die sogenannte ,Ma3tch'-Technologie zur Echtzeit-Analyse von Finanzdaten genutzt„. Geplant sei, die Anwendung bei der Polizeiagentur Europol einzuführen. Ferner sollte der Fraktion zufolge eine Studie bis Sommer 2015 ausloten, ob auch das Bundeskriminalamt die “Ma3tch„-Technologie nutzen darf. Wissen wollen die Abgeordneten unter anderem, was der Bundesregierung darüber bekannt ist, “ob in dem neuen ,Anti-Terrorismus-Zentrum' bei Europol auch die ;Ma3tch'-Technologie genutzt werden soll„.