+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Gasförderung und Krebserkrankungen

Wirtschaft und Energie/Kleine Anfrage - 01.10.2015 (hib 496/2015)

Berlin: (hib/HLE) Nach dem Zusammenhang zwischen der Erdgasförderung und einer Häufung von Krebserkrankungen erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (18/6024). Hintergrund ist eine Untersuchung im Auftrag des niedersächsischen Landkreises Rotenburg (Wümme) über die Häufigkeit von Krebsfällen in der von der Erdgasindustrie stark beeinträchtigten Samtgemeinde Bothel. Danach seien in dieser Samtgemeinde lebende Männer von 60 bis 74 Jahren doppelt so häufig von Tumoren des blutbildenden Systems (Lymphdrüsenkrebs, Plasmazelltumoren) betroffen als zu erwarten gewesen wäre. Die Abgeordneten wollen unter anderem erfahren, ob Ursachenuntersuchungen in der Samtgemeinde vorgenommen worden seien. Auch soll die Bundesregierung angeben, wie sie den Schutz der Bevölkerung vor toxischen Luftbelastungen im Umfeld von Bohranlagen sicherstellen will.