+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Überlastete Schienenwege

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 22.10.2015 (hib 544/2015)

Berlin: (hib/HLE) Derzeit gelten 15 Streckenabschnitte und Bahnhöfe als überlastet. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (18/6319) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht, handelt es unter anderem um den Streckenabschnitt Gemünden (Main) - Würzburg, der seit 2007 als überlastet eingestuft ist. Ebenfalls seit dem Jahr 2007 gelten der Knoten Fürth - Bamberg und der Streckenabschnitt Würzburg - Fürth (Bayern) als überlastet. Zu den überlasteten Strecken zählen unter anderem die Bahnstrecke von Niebüll nach Westerland und die von Köln-Mülheim über Duisburg, Mülheim, Essen, Bochum nach Dortmund führende Strecke. Als überlastete Bahnhöfe werden Hamburg Hauptbahnhof und Berlin-Spandau genannt. Wies es in der Antwort weiter heißt, hätten Ausbaumaßnahmen bisher nicht zur Aufhebung von Überlastungserklärungen geführt.