+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Grüne fordern Ende der Kükentötung

Ernährung und Landwirtschaft/Antrag - 16.03.2016 (hib 166/2016)

Berlin: (hib/EIS) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert ein Ende des Tötens männlicher Küken in der Legehennenproduktion. Die männlichen Eintagsküken finden in der Geflügelwirtschaft keine Verwendung, weil sie als Masthähnchen zu wenig Fleischmasse ansetzen. Die Grünen legen nun einen Antrag (18/7878) vor, der die Bundesregierung dazu auffordert, einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes sowie der Tierschutzschlachtverordnung vorzulegen. Ziel sei es, dass das Töten männlicher Küken spezialisierter Legerassen aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht mehr als vernünftiger Grund entsprechend des Tierschutzgesetzes ausgelegt werden darf. Dadurch könnte in Zukunft die derzeit geltende Praxis untersagt werden. Als Alternative soll seitens des Staates die Entwicklung und Einführung praxistauglicher Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei gefördert werden.