+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Bekämpfung von Meeresmüll

Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Kleine Anfrage - 25.05.2016 (hib 301/2016)

Berlin: (hib/EB) Maßnahmen der Bundesregierung zur Vermeidung, Reduzierung und Beseitigung von Abfällen in den Meeren thematisiert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (18/8467). Die Abgeordneten führen eine Studie des Umweltbundesamtes an, nach der jährlich bis zu 30 Millionen Tonnen Kunststoff in den Ozeanen lande.

Die Bundesregierung soll unter anderem angeben, mit welchen Schritten sie den Aktionsplan der G7-Staaten zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung bislang umgesetzt hat. Der Aktionsplan ist im Juni 2015 beschlossen worden. Weitere Fragen zielen auf die Wirkung, die geförderte Sensibilisierungsmaßnahmen und wirtschaftliche Anreize zur Müllreduzierung bislang hatten.