+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

NRW mit der größten Mittelzuweisung

Arbeit und Soziales/Antwort - 20.06.2016 (hib 369/2016)

Berlin: (hib/PK) Von den zusätzlichen Mitteln für die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt geht der mit Abstand größte Teil an Jobcenter in Nordrhein-Westfalen. Auf NRW entfallen rund 26,4 Prozent der Mittel für Leistungen zur Eingliederung sowie ebenfalls rund 26,4 Prozent der Mittel für Verwaltungskosten. Das entspricht einer Summe von rund 65,9 beziehungsweise rund 85,7 Millionen Euro, wie aus der Antwort (18/8795) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/8577) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht.

Thüringen liegt mit einem Anteil von zwei Prozent am Ende der Liste. Das entspricht rund fünf Millionen Euro für Leistungen zur Eingliederung sowie rund 6,5 Millionen Euro für Verwaltungskosten der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Die in dem Zusammenhang geplanten 2.800 zusätzlichen Personalstellen für „flüchtlingsbedingte Mehrbedarfe“ verteilen sich auch entsprechend unterschiedlich auf die Länder. NRW liegt mit 686 „Beschäftigungsmöglichkeiten“ an der Spitze der Länderliste, Thüringen mit 35,5 Stellen am Ende.