+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Rolle des Unternehmens BASF in Südafrika

- 16.09.2016 (hib 521/2016)

Berlin: (hib/VT) Die Bundesregierung hält das deutsche Unternehmen BASF, das nach Angaben der Fraktion Die Linke Platin aus den südafrikanischen Lonmin-Bergwerken bezieht, nicht für mitverantwortlich für die Tötung 34 streikender Bergleute am 16. August 2012. Sie führt die tödlichen Schüsse vielmehr auf „polizeiliches Fehlverhalten“ zurück. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/9539) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (18/9396) hervor. Die Bundesregierung gibt an, sich dabei insbesondere auf den „Bericht der von der südafrikanischen Regierung eingesetzten Untersuchungskommission“ zu beziehen.