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16.09.2016 Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit — Antwort — hib 522/2016

Förderung alternativer Kältemittel

Berlin: (hib/VT) Die Bundesregierung sieht nichthalogenierte Kältemittel „in der Mehrzahl der Kälteanwendungen als zukunftsweisende Lösung“ an. Sie wolle deshalb weiterhin die F-Gas-Verordnung vorfristig umsetzen. „Die bereits von der Bundesregierung ergriffenen und die geplanten Maßnahmen werden, wie angestrebt, die vorfristige Umsetzung der EU-F-Gase-Verordnung unterstützen“, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/9591) auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/9465). Ziel der Verordnung ((EU) Nr. 517/2014) ist es, den Ausstoß fluorierender Treibhausgase zu reduzieren.

Um die Förderung von nichthalogenierten Kältemitteln voranzutreiben, habe die Bundesregierung die sogenannte Kälterichtlinie überarbeitet und unterstütze die „Schulung des Handwerks und die Schaffung einer Informationsplattform zu den Einsatzmöglichkeiten nichthalogenierter Kältemittel“. Die Ausbildung des Kältehandwerks erfüllt laut Angaben der Bundesregierung bereits die Vorgaben der EU-F-Gas-Verordnung. Hier bestehen aus ihrer Sicht keine Defizite. Dennoch will die Bundesregierung, dass die „Fortbildung insbesondere im Umgang mit brennbaren Kältemitteln und mit CO2“ finanziell unterstützt werden.

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