+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Walfangverbot soll durchgesetzt werden

Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Antrag - 19.10.2016 (hib 608/2016)

Berlin: (hib/SCR) Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD beziehen Stellung gegen den Walfang. In einem Antrag (18/10019) fordern die Abgeordneten die Bundesregierung auf, bei der anstehenden Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission jeder „Aushöhlung“ des 1986 in Kraft getretenen Moratoriums „entschieden entgegenzutreten“. Der Antrag wird am Donnerstag abgestimmt.

Die Bundesregierung soll sich laut Antrag zudem dafür einsetzen, dass Japan „seinen als wissenschaftlich deklarierten Walfang, der tatsächlich als kommerzieller Walfang betrieben wird, beendet“. Ebenso sollen Norwegen und Island dazu bewegt werden, auf den Fang und die Verwertung von Walen zu verzichten.